Links rund ums Thema Berufsfindung
Ausbildungsplatz findenBerufswahlorientierung an der Realschule Kaarst: Ein Überblick
Es gibt in Deutschland weit mehr als 300 Ausbildungsberufe und noch mal so viele Studiengänge, da fällt die Wahl des richtigen Berufes nicht leicht.
Als Realschule haben wir uns zum Ziel gemacht, unsere Schüler auf dem Weg zu dieser wichtigen Entscheidung bestmöglich zu begleiten. Nur wer allumfassend informiert ist und möglichst viele Alternativen kennt, kann sich bewusst festlegen.
Besonders seit der Einführung des Hauptschulzweiges gem. § 15 Abs. 5 SchulG NRW (vormals § 132c SchulG NRW) ist die engmaschige Begleitung unserer Schüler in den Beruf noch weiter in den Fokus des schulischen Alltags gerückt.
Mit ihrem Angebot zur Berufswahlorientierung erfüllt die Realschule Kaarst neben ihrem allgemeinbildenden Auftrag eine weitere zentrale Aufgabe.
Der berufsfeldbezogene Unterricht in unterschiedlichen Formen befähigt die Schülerinnen und Schüler am Ende der Sekundarstufe I selbstbewusst und begründet eine Berufswahlentscheidung zu treffen.
Berufsvorbereitende Unterrichtsinhalte werden von der Wirtschaft im Allgemeinen und von den produzierenden Unternehmen, den Handwerksbetrieben und dem Dienstleistungsgewerbe im Rhein-Kreis-Neuss eingefordert, so dass berufliche Themenschwerpunkte vor allem in den schuleigenen Lehrplänen der Fächer Deutsch, Arbeitslehre, Wirtschaft, Politik und Sozialwissenschaften fest verankert sind.
Zentrale Maßnahmen der Berufswahlorientierung an der Realschule Kaarst orientieren sich an den Standardelementen der KAoA-Vorgaben, gehen an vielen Stellen aber darüber hinaus.
Die Berufswahlreife der Schülerinnen und Schüler ist deshalb das Ergebnis eines sechsjährigen Lern- und Entwicklungsprozesses, der in Klasse 5 beginnt und mit dem Erreichen der Fachoberschulreife einen ersten Abschluss findet.
Das Berufswahlkonzept versteht sich als ein offenes, dynamisches Konzept, das im Lehrerteam sowie durch außerschulische Kooperationen weiterentwickelt und den sich verändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes angepasst wird, immer wieder auf seine Inhalte kritische überprüft und evaluiert wird.
Ziele der Berufsorientierung
Realerfahrungen ermöglichen / Praktikum
Das Betriebspraktikum ermöglicht den SchülerInnen Realerfahrungen zu sammeln, da sie je nach Eignung und Interesse sowie betrieblichen Voraussetzungen in den Arbeits- und Produktionsabläufen der Betriebe eingebunden werden können, ohne sich zu überfordern. Im Praktikum lernen die SchülerInnen, für überschaubare Bereiche auf Zeit selbständig Verantwortung zu übernehmen. Es steht deshalb im Zentrum der Berufswahlorientierung. Besonderen Wert legen wir darauf, die SchülerInnen bei der Wahl des Platzes zu begleiten und ihnen durch Beratung unterstützend zur Seite zu stehen, damit die Erfahrung in der Arbeitswelt nicht von vornherein durch Demotivation blockiert ist. Ein Platz entsprechend der eigenen Fähigkeiten und Interessen ist für ein erfolgreiches Praktikum Voraussetzung.
SchülerInnen individuell beraten
Die individuelle Beratung der SchülerInnen erfolgt durch professionelles Personal verschiedener Einrichtungen und Institutionen sowie durch das StuBo-Team.
An dieser Stelle seien Informationstage durch die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit, die Einführung in die Berufswahlorientierung, Azubi-Speeddatings, Expertengespräche, Arbeitsgemeinschaften Bewerbungstrainings und Informationsabende zu weiterführenden Schulen beispielhaft genannt. Außerdem kann jeder Schüler und jede Schülerin jederzeit Hilfe der Berufswahlkoordinaterin und der Berufswahlkoordinatoren der Realschule Kaarst in Anspruch nehmen.
Zurzeit werden die Einzelberatungsgespräche nach KAoA-Standardelementen vom StuBo-Team geführt. Die SuS des Hauptschulbildungsgangs werden von einem eigenen Team betreut.
Daneben gibt es immer auch die Möglichkeit sich von den der Schulsozialarbeiterinnen Unterstützung zu holen.
Erfahrungen dokumentieren
Dokumentation - und damit immer auch Reflexion - ist ein wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung. Jeder absolvierte Baustein, sei es das Berufseinstiegsinstrument, die Berufsfelderkundungstage oder die beiden Praktika in den Klassen 9 und 10, werden rückblickend schriftlich betrachtet. Auf diese Weise gibt es einen ständigen Austausch, aber auch eine konstante Auseinandersetzung mit dem Thema Berufsorientierung. Es geht um das Bewusstmachen dessen, was man über sich selbst, über Potenziale, Fähigkeiten, Berufe und Vorstellungen verinnerlicht und erfahren hat.
Die SchülerInnen können im Rahmen der Praktika konkreten Arbeitsalltag in einem geschützten Rahmen (Jugendarbeitsschutzgesetz, Praktikumsvorbereitung durch das STUBO-Team) ihre Erfahrungen zu dokumentieren und zu reflektieren. Dies
erfolgt mittels einer Praktikumsmappe, deren Beurteilung auf dem Zeugnis vermerkt wird. Reflektiert werden hier nicht nur die vielfältigen Erfahrungen innerhalb des Praktikums, sondern auch das Praktikum als Kontrast zum schulischen Alltag.
Krisen bewältigen, Potenziale stärken
Die Berufswahlorientierung vermittelt Jugendlichen nicht nur funktionales Wissen und funktionale Qualifikationen, sondern nimmt ihre Gesamtsituation bei der Arbeitsplatzsuche in den Blick: Sprachliche Defizite bei SchülerInnen mit Migrationshintergrund oder Ängste vor drohender Arbeitslosigkeit sind oft scheinbar unüberwindliche Hindernisse bei einer erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche.
Die Berufswahlvorbereitung an der Realschule Kaarst engagiert sich deshalb durch Training und Beratung in der Krisen- und Konfliktbewältigung und gibt Hilfen bei der immer schwieriger werdenden Lebensplanung von Kindern und Jugendlichen. Dazu stehen Mitarbeiter der U25-Beratung der Agentur für Arbeit, die Sozialpädagoginnen, Lehrkräfte sowie die Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren beratend zur Verfügung. Letztlich ist es Aufgabe aller Lehrkräfte den Prozess unterstützend zu begleiten.
Lern- und Kommunikationskultur pflegen
Die dargelegten Leitlinien sind nur innerhalb einer dialogischen Lern- und Kommunikationskultur zu verwirklichen, die die Jugendlichen als Lernpartner mit ihren Nöten und Sorgen ernst nimmt. Nicht eine Kultur des Belehrens, sondern die Möglichkeit zu gemeinsamem Lernzuwachs von LehrerInnen und SchülerInnen muss deshalb im Vordergrund stehen. So lernt die den Schüler/die Schülerin im Betrieb betreuende Lehrkraft von den Experten vor Ort. Die vertauschten Rollen können „starre Fronten“ aufbrechen und das Perspektivspektrum erweitern.
Viele der betreuenden Lehrerkräfte sind überrascht, wie SchülerInnen, die im Unterricht wenig Interesse und Leistungsbereitschaft zeigen, an ihrem Praktikumsplatz jedoch selbständig und selbstbewusst agieren.
So wächst durch das Praktikum insbesondere bei schulmüden SchülerInnen, aber auch bei den sie betreuenden Lehrerkräften der Mut, die anstehenden Aufgaben im schulischen Bereich gemeinsam anzugehen und zu bewältigen, um schließlich den von den Schülern angestrebten Bildungsabschluss zu erreichen.
Im Anschluss an das Praktikum stellen die SchülerInnen im Rahmen einer Praktikumsbörse den SchülerInnen der 8. bzw. 9. Jahrgangsstufe ihre Erfahrungen vor. Auch hier gilt es von einander zu lernen, Tipps weiterzugeben und anzunehmen.
Schule öffnen
Die Berufswahlorientierung ist ohne eine Öffnung der Realschule Kaarst nach außen nicht durchführbar. SchülerInnen besuchen außerschulische Lernorte, externe Partner besuchen die SchülerInnen in der Schule. Die nachhaltige Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern ermöglicht den SchülerInnen einen Blick „über den Tellerrand“ der Schule hinaus und schärft somit den Blick für ihre Zukunftsplanung. Partner helfen das Thema Berufsorientierung lebensnaher und praktischer vermitteln zu können.
Um zu sehen, wie die Arbeitswelt funktioniert, welche Anforderungen an den einzelnen, wo und wie gestellt werden, sind AnsprechpartnerInnen außerhalb der Schule unerlässlich und von großer Bedeutung.
Rahmenbedingungen
Die Realschule Kaarst wird im Schuljahr 2025 / 2026 von 410 SchülerInnen in 15 Klassen besucht. Sie werden von 42 Lehr- und Fachkräften unterrichtet und unterstützt.
Sie ist im Stadtgebiet Kaarst neben zwei Gymnasien und einer Gesamtschule die einzige Realschule, führt einen Hauptschulbildungsgang im Sinne des § 15 Abs. 5 SchulG und ist aufbauend seit dem Schuljahr 2025 / 2026 Schule des Gemeinsamen Lernens. Darüber hinaus wird die Schule von SchülerInnen in DAZ-Erst- und Anschlussförderung besucht.
Die Realschule Kaarst ist in ihrer Konzeption eine klassische Halbtagsschule. Unterricht findet also am Vormittag von 8.00 Uhr bis 13.25 Uhr statt. Vereinzelt gibt es im Sinne der Stundentafel auch nachmittags Unterricht. Am Nachmittag gibt es ein vielfältiges Angebot an freiwilligen Arbeitsgemeinschaften, in der Jahrgangsstufe 10 ist die Teilnahme an einer zweistündigen AG verbindlich. Für die Jahrgangsstufen 5 und 6 hält die Schule ein verlässliches Betreuungsangebot vor.
An der Realschule Kaarst kann jeder Abschluss der Sekundarstufe I im Sinne der APO S I erreicht werden. Ziel ist es, möglichst viele Schülerinnen und Schüler zum Mittleren Bildungsabschluss zu bringen.
Beim Übergang in die Sekundarstufe II kooperieren wir mit dem Albert-Einstein-Gymnasium, dem Berufskolleg für Technik und Informatik Neuss, dem Berufskolleg Weingartstraße in Neuss sowie dem Leo-Statz-Berufskolleg Düsseldorf eng. Sie sind Bestandteil von Infoveranstaltungen und stellen sich den SchülerInnen aktiv selbst an unserer Schule vor. Mit dem BTI besteht eine Kooperation im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft in der Jahrgangsstufe 8. Alle anderen weiterführenden Schulen sind in den Informations- und Beratungsformen auch berücksichtigt.
Die Schülerinnen und Schüler, die am Ende der Erprobungsstufe nach der 6. Klasse (noch) nicht die Voraussetzungen der Realschule erfüllen, können ihre Schullaufbahn an unserer Schule fortsetzen. Dies geschieht aktuell in der ursprünglichen Klasse im binnendifferenzierten Unterricht auf dem Niveau des Hauptschulbildungsganges.
In Klassen 8, 9 und 10 werden die Schülerinnen und Schüler des Realschul- und des Hauptschulbildungsganges in den Fächern Mathematik und Englisch getrennt voneinander unterrichtet. Bei guten Leistungen ist am Ende eines jeden Schuljahres eine Rückkehr in den Bildungsgang Realschule möglich. Damit bietet das System der Realschule eine hohe Durchlässigkeit zwischen den unterschiedlichen Bildungsgängen.
Detaillierte Beschreibung KAoA-Standard-Elemente
Klasse 8
Berufseinstiegsinstrument
https://www.mags.nrw/system/files/media/document/file/kaoa_eckpunkte_einstiegsinstrument.pdf
Berufswahlpass
Berufsfelderkundungstage
https://broschuerenservice.mags.nrw/mags/shop/Berufsfelderkundung.|643
Klasse 9 / Klasse 10
Praktikum
Das zweiwöchige Betriebspraktikum (je ein mal in Klassen 9 und in Klasse 10) ist ein ganz wichtiger und wesentlicher Bestandteil unserer Berufswahlvorbereitung. Hier geht es nicht mehr nur um eine Orientierung, sondern um das Eintauchen in einen Berufszweig, das Teilhaben an typischen Arbeitsabläufen und die vertiefte Auseinandersetzung mit einem Beruf. Aufgrund der Gewichtigkeit dieses Praktikums legen wir großen Wert auf eine intensive Vor- und Nachbereitung.
· Vorbereitung
Zur Vorbereitung gehört vor allem im Fach Deutsch gezielt Bewerbungen und Lebensläufe zu besprechen und sie individuell zu verfassen. Viele Praktikumsbetriebe verlangen von ihren potentiellen Praktikanten, dass sie ein Anschreiben und einen Lebenslauf anfertigen.
Parallel wird im Fach Politik das ganze Halbjahr schwerpunktmäßig das Thema „Arbeit – Arbeitswelt“ behandelt. Hier geht es zum einen um das Erkennen eigener Stärken und Schwächen, das Kennen lernen verschiedener Berufsfelder, aber auch um Strukturen in der Arbeitswelt wie Gewerkschaften, Betriebsräte etc.
Gleichzeitig bekommen die Schüler schon früh die Formulare für die Praktikumsstellen ausgehändigt, damit sie genug Zeit haben, sich eigenständig einen Platz zu suchen. Ein „Praktikums-ABC“ mit wichtigen Hinweisen und Tipps rund um das Praktikum runden das Materialpaket zur Vorbereitung optimal ab.
Die Praktikumsbetreuer helfen gerne, geben Tipps und haben auch immer noch Adressen in der Hinterhand. Dennoch ist das vorrangige Ziel, dass sich jeder Schüler selber kümmert. Dies fördert die Selbstständigkeit.
Im Politikunterricht werden außerdem noch die rechtlichen Aspekte eines Praktikums besprochen, die betrieblichen Erwartungen mit den eigenen abgeglichen sowie der Erwartungshorizont für die Praktikumsmappe abgesteckt.
In Kooperation mit Herrn Röttcher, dem Geschäftsführer von REWE in Kaarst, gibt es im Unterricht darüber hinaus eine kurze Einführung in die Erwartungshaltung von Arbeitgebern im Vergleich zur Schule.
· Durchführung
In den zwei Wochen des Praktikums hat jeder Schüler / jede Schülerin einen Ansprechpartner / eine Ansprechpartnerin an der Schule. Dieser besucht den Praktikanten auch ein Mal. In Gesprächen mit dem Praktikanten und dem dortigen Betreuer werden das Praktikum und die individuelle Situation des Schülers beleuchtet.
· Systematische Dokumentation der im Praktikum gemachten Erfahrungen im Praktikumsordner
Während des Praktikums müssen die Schüler eine Praktikumsmappe anlegen, in dem sie Informationen über ihren Arbeitsplatz sammeln und Erkundungen über Arbeitsumfeld, Arbeitsplatz, Ausbildung und Arbeitsabläufe machen. Diese Dokumentation über den Zeitraum von drei Wochen soll die persönliche Entwicklung während des Praktikums und die gemachten Beobachtungen nach einem festen Schema festhalten. Die Schüler bekommen im Rahmen des Unterrichts eine Einweisung und Anleitung, wie der Ordner systematisch zu führen ist. Innerhalb der Vorgaben können die Schüler ihre Praktikumsmappe individuell gestalten. Auf diese Weise lernen die Schüler zum einen, sich an klare Regeln zu halten, aber zum anderen auch, Freiräume für sich und ihre persönlichen Vorstellungen zu nutzen.
· Nachbereitung im Unterricht
Neben der Praktikumsbörse wird auch im Politikunterricht das Praktikum noch einmal aufgegriffen. Hier geht es besonders um den Unterschied zwischen Erwartung und Realität und darum, ob der ausgesuchte Beruf immer noch ein „Traumberuf“ ist.
Häufig empfehlen wir gerade den unsicheren Schüler ein weiteres, freiwilliges (Ferien-)Praktikum in einem anderen Bereich.
Übergeordnete Angebote mit Berufsorientierungsaspekten
Tanz AG
In der Tanz AG können SuS der unteren Jahrgangsstufen Kreativität, Sportlichkeit und Gemeinschaft praktisch erleben. Die Teilnahme ist freiwillig.
Sport AG
In der Sport AG können SuS der unteren Jahrgangsstufen in der Gemeinschaft Mannschaftssportarten ausprobieren. Die Teilnahme ist freiwillig.
Chor AG
In der Chor AG werden musisch interessierte Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgangsstufen in ihrer Neigung gefördert. Die Teilnahme ist freiwillig.
Löt AG
In der Löt AG finden Schülerinnen und Schüler mit technischer Begabung die Möglichkeit sich auszuprobieren. Sie richtet sich an SuS der Jahrgangsstufen 8 und 9 und ist freiwillig.
Robotik AG
In der Robotik AG werden gemeinsam mit einem externen Experten Programme geschrieben und Roboter programmiert. Sie ist eine der Pflicht AGs für SuS der Jahrgangsstufe 10.
Gartenbau AG
In der Gartenbau AG wird neben der biologischen Theorie und Planung auch praktisch in den Beeten, Sträuchern und an den Bäumen auf dem Schulgelände gearbeitet. Sie ist eine der Pflicht AGs für SuS der Jahrgangsstufe 10.
Kunst AG
In der Kunst AG können künstlerisch interessierte Schülerinnen und Schüler über den Kunstunterricht hinaus kreativ arbeiten und sich verwirklichen. Sie ist eine der Pflicht AGs für SuS der Jahrgangsstufe 10.
Hauswirtschafts AG
In der Hauswirtschafts AG wird praktisch gekocht, nach einer detaillierten Planung. Sie ist eine der Pflicht AGs für SuS der Jahrgangsstufe 10.
Rechtskunde AG
In der Rechtskunde AG wird Basiswissen des Straf-, Zivil- und öffentlichen Rechts vermittelt. Darüber hinaus kommen regelmäßig Experten aus rechtsnahen Berufen zu gesprächen. Sie ist eine der Pflicht AGs für SuS der Jahrgangsstufe 10.
Schülervertretung
In der Schülervertretung können Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen organisieren, gestalten, planen, sich einbringen. Besonderer Fokus der SV sind Verkaufsaktionen im Rahmen der Fair Trade AG und die Planung, Durchführung und Nachbereitung der jährlichen Aktionen zu Schule ohne Rassismus.
8. Außerschulische Partner
Agentur für Arbeit
Frau Dahmen ist die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit für unsere Schule, ist bei Infoabenden dabei und kommt regelmäßig zu Sprechstunden für die SuS in die Schule.
Institut der Rheinischen Wirtschaft
Das Institut der Rheinischen Wirtschaft führt derzeit das Berufseinstiegsinstrument für die SuS der Jahrgangsstufe 8 durch. Ansprechpartner ist Herr von Massow.
REWE Röttcher
Herr Röttcher unterstützt unsere Schule bei der Vorbereitung der SuS auf ihr Praktikum und stellt selbst Praktikumsplätze zur Verfügung.
AOK
Die AOK übernimmt in der Jahrgangsstufe 9 das Bewerbungstraining und simuliert einen Einstellungstest.
Theater Krefeld-Mönchengladbach
Die Jahrgangsstufe 5 besucht ein Mal im Schuljahr eine Vorstellung des Theaters Krefeld-Möcnhengladbach.
SuThom GmbH
Die SuThom GmbH unterstützt als Mitglied des ZDI-Netzwerks im Rhein-Kreis Neuss die Realschule Kaarst bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Robotik AG für SuS der Jahrgangsstufe 10.
BTI Neuss
Über das BTI können wir die Löt AG für SuS der Stufen 8 und 9 auf freiwilliger Basis an. Darüber hinaus arbeiten wir im Übergabemanagement eng mit dem BTI zusammen.
IHK Mittlerer Niederrhein
Über die IHK Mittelrhein erhalten wir aktuelle Ausbildungsstellen-Angebote (passgenaue Besetzung) und laden einmal im Schuljahr die Ausbildungsbotschafter in unsere Schule ein.
Wirtschaftsförderung Stadt Kaarst
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaarst organisiert ein Azubi-Speed-Dating mit Unternehmen aus der unmittelbaren Schulumgebung für unsere SuS.

